EXEKUTIVE FUNKTIONEN | SELBSTREGULATION
Die exekutiven Funktionen bezeichnet man in der Psychologie als die geistigen Fähigkeiten, die der Selbstregulation zugrunde liegen. Diese sind Grundlage dafür, das eigene Verhalten und Denken bewusst zu steuern, sie beeinflussen stark die sozial-emotionale Entwicklung und bilden gleichzeitig die Baisis für erfolgreiches Lernen.

INHIBITION
Mit Hilfe der Inhibition sind SchülerInnen in der Lage, spontane Impulse zu unterdrücken, die Aufmerksamkeit willentlich zu lenken und Störreize auszublenden. Dies ist notwendig, um ein Ziel konsequent verfolgen zu können. Die Frustrationstoleranz (Downregulation) gehört ebenfalls zur Inhibition, also die Kompetenz Emotionen runter zu regulieren, wenn eine Sache nicht sofort gelingt.
Man muss sich „stoppen“ können.

Arbeitsgedächtnis
Das Arbeitsgedächtnis ist wie ein Notizblock. Es holt sich Informationen aus dem Langzeitgedächtnis und hält diese so lange aufrecht bis eine Aufgabe gelöst ist. Es beschreibt also die Fähigkeit, sich Informationen kurzfristig zu merken und mit den gespeicherten Informationen arbeiten zu können.

Kognitive Flexibilität
Die kognitive Flexibilität beschreibt die Fähigkeit , den Fokus der Aufmerksamkeit zu wechseln, sich schnell auf neue Situationen einstellen zu können und andere Perspektiven einzunehmen.
>>> Mehr zu den EXEKUTIVEN FUNKTIONEN (Link zum vollständigen Plakat, SCHULSPORT-NRW)